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Geschrieben von Theresa Hofbauer am 19. Januar 2021

Alternative für Veneers – 6 Veneers Alternativen im Überblick

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Das Einsetzen von Veneers stellt oft eine irreversible und recht kostspielige Zahnbehandlung dar. Besonders bei herkömmlichen Verblendschalen kann die Frage aufkommen, ob es auf lange Sicht sinnvoll ist, während der Zahnpräparation der Veneers, den gesunden Zahnschmelz abzuschleifen.

Glücklicherweise gibt es zwei Lichtblicke, die die Kosten– sowie Präparationsproblematik klären können:

1. Die so genannten Non-Prep Veneers, die je nach Ausgangslage des Patienten keine Präparation des Zahnschmelzes benötigen.

2. Eine Reise ins Ausland, bspw. Polen, Ungarn oder die Türkei, da dort die Zahnarztbehandlung deutlich kostengünstiger stattfindet.

Kommen beide Optionen für Sie nicht in Frage, gibt es glücklicherweise die ein oder andere Alternative für Veneers.

Diese haben selbstverständlich Ihre Vor- und Nachteile gegenüber Veneers, die im Folgenden geklärt werden.

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1. Zahnbleaching / Zahnaufhellung

 

Wenn die Farbe der Zähne das Hauptproblem eines Patienten ist, kann ein Zahnbleaching eine erschwingliche Alternative zu Veneers sein. Zahnaufhellungsbehandlungen können entweder in einer Zahnarztpraxis oder unter Anwendung verschiedener Zahnweiß-Sets durchgeführt werden.

Obwohl die Zähne zu bleachen ein wirksames Mittel ist, um die Farbe Ihrer Zähne zu verbessern, trägt diese Alternative nicht zur Verbesserung der Form oder Ausrichtung Ihrer Zähne bei. Ebenso führt das Bleaching nicht bei jedem Patienten zu einem strahlend weißen Lächeln. Eine Begutachtung durch Ihren Zahnarzt kann dabei helfen zu verstehen, ob sich ein Zahnbleaching auf Grund der Begebenheiten überhaupt lohnt.

Es bleibt im Zweifel also wieder nur der Griff zu anderen Behandlungsmethoden, wie zum Beispiel eine Kombination aus Zahnbleaching & Veneers oder lediglich Veneers

In Sachen Kosten ist das Bleaching den Veneers auf den ersten Blick deutlich voraus. Hier ist mit 200-900€ zu rechnen, je nachdem welche Zahnbleaching-Methode angewandt wird. Plant man mit mehreren Bleaching-Sitzungen (i.d.R. sind diese alle 1-2 Jahre notwendig), kann der Kostenvorteil schnell verloren gehen, sodass sich Zahnblenden rentieren.

 

2. Mikroabrasion

 

Die Mikro-Abrasion („Mikro-Abschabung“) ist eine zahnaufhellende Alternative für Veneers. Hierbei verwendet der Zahnarzt eine Kombination aus Salzsäure und abrasivem Polieren, um störende, kleinere Flecken und Makel auf dem Zahnschmelz zu entfernen. 

Zu erwarten sind dauerhafte Ergebnisse, so dass regelmäßige Nachbehandlungen, wie beim Zahnbleaching, nicht erforderlich sind (vorausgesetzt der Patient befolgt eine gute Zahnpflege). 

Die Kernfrage der Mikro-Abrasion ist, wie tief die Verfärbungen im Zahnschmelz liegen. Sind diese besonders ungünstig und tief gelegen, können etwaige Flecken nicht immer vollständig entfernt werden.

Wie beim Zähne bleachen werden bei der Mikro-Abrasion Form und Ausrichtung Ihrer Zähne nicht korrigiert.

Die Mikro-Abrasion kostet im Mittel zwischen 75 und 120 Euro.

 

3. Kieferorthopädische Behandlungen

 

Eine kieferorthopädische Behandlung ist geeignet, wenn die Ausrichtung Ihrer Zähne der Hauptstörfaktor ist. Abhilfe können reguläre Zahnspangen oder unsichtbare Zahnspangen, wie Invisalign, schaffen. Um als sinnvolle Alternative zu Veneers eingesetzt werden zu können, muss der Patient gut geformte Zähne mit der exakten Wunschfarbe haben. Ansonsten bedarf es einer zahnärztlichen Behandlung mit Bleaching / Mikroabrasion und einer Zahnkonturierung.

Die Vorteile von kieferorthopädischen Behandlungen gegenüber Veneers liegen darin, dass Sie Ihre eigenen natürlichen, gesunden Zähne erhalten und die Ergebnisse der Behandlung dauerhaft sind. Nachteilig anzusehen ist, dass die Behandlung eine beträchtliche Zeit in Anspruch nehmen kann. Oft sind mehr als 6 Monate notwendig, was manche Patienten abschrecken kann.

In Bezug auf die Kosten ist eine kieferorthopädische Behandlung weitgehend vergleichbar mit der Anbringung von Veneers an den Frontzähnen.

 

4. Zahnkonturierung – Shaping & Cosmetic Contouring

 

Falls Ausrichtung und Farbe der Zähne kein Problem darstellen, kann eine Zahnkonturierung helfen, um den Zähnen eine ästhetisch ansprechendere Form zu geben. Unterschieden wird hierbei zwischen Shaping und Contouring. Beim Shaping werden in der Regel die Ecken der Zähne abgerundet, asymmetrische Bereiche abgeschliffen als auch die generelle Form und Textur des Zahnes optimiert. Im Gegensatz dazu findet bei der ästhetischen Konturierung hingegen keine Verminderung der Zahnsubstanz statt. Vielmehr versucht man ein perfekt harmonisches Lächeln durch Aufbringung verschiedener zahnärztlicher Hilfsmittel zu erlangen. Dazu zählen unter anderem Veneers, Zahnkronen, Inlays, Onlays und Kunststoff-Komposite.

Je nach Verfahrensweise kann die Zahnrekonstruktion relativ schnell und unkompliziert sein. Vor allem das Shaping ist in Sachen Schnelligkeit dem Contouring und klassischen Veneers überlegen.

Da viele zahnärztliche Behandlungen unter dem Schirm der Zahnkonturierung fallen, ist eine genau Kostenabschätzung wenig sinnvoll. Es empfiehlt sich eine Erstdiagnose beim Zahnarzt, der einen individuellen Behandlungs- und Kostenplan aufstellen kann.

 

5. Zahnkronen

 

Zahnkronen sind Veneers in mancher Hinsicht sehr ähnlich. Sie eignen sich ausgezeichnet für Zähne, die kaputt, abgenutzt oder durch Karies beschädigt sind. Dabei gilt die Faustregel: Je schlimmer die Ausgangslage der Zähne ist, desto mehr eignen sich Kronen als Alternative zu Veneers. Bei dem Patienten sollten also erhebliche Schäden vorliegen, die die Festigkeit oder strukturelle Integrität der Zähne beeinträchtigen. 

Ist der Hintergrund einer gewünschten Zahnbehandlung rein ästhetisch motiviert, sind Veneers jedoch eine effektivere, schonendere und weniger invasive Option. 

Denn einer der Unterschiede zu Veneers ist, dass Kronen den kompletten Zahn umschließen. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass viel mehr Zahnsubstanz abgeschliffen werden muss, damit die Krone perfekt sitzt. Besonders bei jungen Patienten sollte die Ausgangssituation der Zähne daher ganz genau inspiziert werden. Der Patient sollte sich darüber im Klaren sein, dass das Abschleifen unberührter Zahnsubstanz irreversibel ist und in der Zukunft oft zu mehrfachem Zahnersatz führt.

Bevorteilt sind Kronen hingegen bei stark gefüllten und restaurierten Zähnen. Hier sind Veneers weniger ideal und Kronen sind eine gute Möglichkeit, die Zähne tatsächlich zu stärken und gleichzeitig deren Aussehen zu verbessern.

Letztlich sind Kronen zuverlässiger, wenn Sie einen besonders schweren, unbeholfenen Biss haben (z.B. wenn Sie Zahnkante auf Zahnkante beißen), oder wenn Sie die Angewohnheit haben, zu knirschen. Diese zusätzlichen Belastungen würden mit großer Wahrscheinlichkeit Probleme mit Ihren Veneers verursachen.

Die Kosten für eine Zahnkrone können von relativ günstig bis relativ teuer reichen. Zu unterscheiden sind Vollmetall-, Vollkeramik- und Verblendkronen. Eine große Rolle spielt zudem, ob es sich um eine Voll- oder Teilkrone handelt. Für eine grobe Kalkulation sollten Sie mit durchschnittlich 400-600 Euro Eigenanteil pro Krone rechnen.

 

6. Zahnbrücken

 

Brücken werden von Zahnärzten verwendet, um Zahnlücken zu schließen. Es handelt sich hierbei um eine Teilprothese, die einen oder mehrere Zähne ersetzt und eine „Brücke“ inmitten der Zahnlücke bildet. Dabei ist es wichtig, dass auf beiden Seiten der Lücke solide und gesunde Zähne stehen. Auf diesen wird nämlich jeweils eine Krone angebracht, die die Festigkeit des zwischenliegenden Brückenglieds garantiert. Kurz gesagt ist die Zahnbrücke ein künstlicher Zahn, der Ihre Zahnlücke überbrückt. So genannte Freiendbrücken werden hingegen nur auf einem Ihrer Zähne befestigt.

Es gibt festsitzende Zahnbrücken, bei denen die Kronen und das Brückenglied zementiert werden, und herausnehmbare Brücken, bei denen dies nicht der Fall ist.

Permanente Brücken halten zwischen fünf und fünfzehn Jahren, sind aber in der Regel teurer. Herausnehmbare Brücken müssen regelmäßig entfernt und gereinigt werden, um eine angemessene Zahnhygiene zu gewährleisten. Allgemein ist mit Kosten von mindestens 500€ zu rechnen, die jedoch auch schnell die 1000€ Marke sprengen können.

Generell können entweder Veneers, eine Zahnbrücke oder sogar Veneers in Kombination mit einer Zahnbrücke erhalten. Das kommt ganz auf die Notwendigkeit an. Ratsam ist es auch hier einen Zahnarzt aufzusuchen. Falls Sie jedoch beides benötigen, ist es im Allgemeinen günstiger und sinnvoller, eine neue Brücke passend zu neuen Veneers anfertigen zu lassen, anstatt Veneers über eine bestehende Brücke zu setzen.

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Das Einsetzen von Veneers stellt oft eine irreversible und recht kostspielige Zahnbehandlung dar. Besonders bei herkömmlichen Verblendschalen kann die Frage aufkommen, ob es auf lange Sicht sinnvoll ist, während der Zahnpräparation der Veneers, den gesunden Zahnschmelz abzuschleifen.

Glücklicherweise gibt es zwei Lichtblicke, die die Kosten– sowie Präparationsproblematik klären können:

1. Die so genannten Non-Prep Veneers, die je nach Ausgangslage des Patienten keine Präparation des Zahnschmelzes benötigen.

2. Eine Reise ins Ausland, bspw. Polen, Ungarn oder die Türkei, da dort die Zahnarztbehandlung deutlich kostengünstiger stattfindet.

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1. Zahnbleaching / Zahnaufhellung

 

Wenn die Farbe der Zähne das Hauptproblem eines Patienten ist, kann ein Zahnbleaching eine erschwingliche Alternative zu Veneers sein. Zahnaufhellungsbehandlungen können entweder in einer Zahnarztpraxis oder unter Anwendung verschiedener Zahnweiß-Sets durchgeführt werden.

Obwohl die Zähne zu bleachen ein wirksames Mittel ist, um die Farbe Ihrer Zähne zu verbessern, trägt diese Alternative nicht zur Verbesserung der Form oder Ausrichtung Ihrer Zähne bei. Ebenso führt das Bleaching nicht bei jedem Patienten zu einem strahlend weißen Lächeln. Eine Begutachtung durch Ihren Zahnarzt kann dabei helfen zu verstehen, ob sich ein Zahnbleaching auf Grund der Begebenheiten überhaupt lohnt.

Es bleibt im Zweifel also wieder nur der Griff zu anderen Behandlungsmethoden, wie zum Beispiel eine Kombination aus Zahnbleaching & Veneers oder lediglich Veneers

In Sachen Kosten ist das Bleaching den Veneers auf den ersten Blick deutlich voraus. Hier ist mit 200-900€ zu rechnen, je nachdem welche Zahnbleaching-Methode angewandt wird. Plant man mit mehreren Bleaching-Sitzungen (i.d.R. sind diese alle 1-2 Jahre notwendig), kann der Kostenvorteil schnell verloren gehen, sodass sich Zahnblenden rentieren.

 

2. Mikroabrasion

 

Die Mikro-Abrasion („Mikro-Abschabung“) ist eine zahnaufhellende Alternative für Veneers. Hierbei verwendet der Zahnarzt eine Kombination aus Salzsäure und abrasivem Polieren, um störende, kleinere Flecken und Makel auf dem Zahnschmelz zu entfernen. 

Zu erwarten sind dauerhafte Ergebnisse, so dass regelmäßige Nachbehandlungen, wie beim Zahnbleaching, nicht erforderlich sind (vorausgesetzt der Patient befolgt eine gute Zahnpflege). 

Die Kernfrage der Mikro-Abrasion ist, wie tief die Verfärbungen im Zahnschmelz liegen. Sind diese besonders ungünstig und tief gelegen, können etwaige Flecken nicht immer vollständig entfernt werden.

Wie beim Zähne bleachen werden bei der Mikro-Abrasion Form und Ausrichtung Ihrer Zähne nicht korrigiert.

Die Mikro-Abrasion kostet im Mittel zwischen 75 und 120 Euro.

 

3. Kieferorthopädische Behandlungen

 

Eine kieferorthopädische Behandlung ist geeignet, wenn die Ausrichtung Ihrer Zähne der Hauptstörfaktor ist. Abhilfe können reguläre Zahnspangen oder unsichtbare Zahnspangen, wie Invisalign, schaffen. Um als sinnvolle Alternative zu Veneers eingesetzt werden zu können, muss der Patient gut geformte Zähne mit der exakten Wunschfarbe haben. Ansonsten bedarf es einer zahnärztlichen Behandlung mit Bleaching / Mikroabrasion und einer Zahnkonturierung.

Die Vorteile von kieferorthopädischen Behandlungen gegenüber Veneers liegen darin, dass Sie Ihre eigenen natürlichen, gesunden Zähne erhalten und die Ergebnisse der Behandlung dauerhaft sind. Nachteilig anzusehen ist, dass die Behandlung eine beträchtliche Zeit in Anspruch nehmen kann. Oft sind mehr als 6 Monate notwendig, was manche Patienten abschrecken kann.

In Bezug auf die Kosten ist eine kieferorthopädische Behandlung weitgehend vergleichbar mit der Anbringung von Veneers an den Frontzähnen.

 

4. Zahnkonturierung – Shaping & Cosmetic Contouring

 

Falls Ausrichtung und Farbe der Zähne kein Problem darstellen, kann eine Zahnkonturierung helfen, um den Zähnen eine ästhetisch ansprechendere Form zu geben. Unterschieden wird hierbei zwischen Shaping und Contouring. Beim Shaping werden in der Regel die Ecken der Zähne abgerundet, asymmetrische Bereiche abgeschliffen als auch die generelle Form und Textur des Zahnes optimiert. Im Gegensatz dazu findet bei der ästhetischen Konturierung hingegen keine Verminderung der Zahnsubstanz statt. Vielmehr versucht man ein perfekt harmonisches Lächeln durch Aufbringung verschiedener zahnärztlicher Hilfsmittel zu erlangen. Dazu zählen unter anderem Veneers, Zahnkronen, Inlays, Onlays und Kunststoff-Komposite.

Je nach Verfahrensweise kann die Zahnrekonstruktion relativ schnell und unkompliziert sein. Vor allem das Shaping ist in Sachen Schnelligkeit dem Contouring und klassischen Veneers überlegen.

Da viele zahnärztliche Behandlungen unter dem Schirm der Zahnkonturierung fallen, ist eine genau Kostenabschätzung wenig sinnvoll. Es empfiehlt sich eine Erstdiagnose beim Zahnarzt, der einen individuellen Behandlungs- und Kostenplan aufstellen kann.

 

5. Zahnkronen

 

Zahnkronen sind Veneers in mancher Hinsicht sehr ähnlich. Sie eignen sich ausgezeichnet für Zähne, die kaputt, abgenutzt oder durch Karies beschädigt sind. Dabei gilt die Faustregel: Je schlimmer die Ausgangslage der Zähne ist, desto mehr eignen sich Kronen als Alternative zu Veneers. Bei dem Patienten sollten also erhebliche Schäden vorliegen, die die Festigkeit oder strukturelle Integrität der Zähne beeinträchtigen. 

Ist der Hintergrund einer gewünschten Zahnbehandlung rein ästhetisch motiviert, sind Veneers jedoch eine effektivere, schonendere und weniger invasive Option. 

Denn einer der Unterschiede zu Veneers ist, dass Kronen den kompletten Zahn umschließen. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass viel mehr Zahnsubstanz abgeschliffen werden muss, damit die Krone perfekt sitzt. Besonders bei jungen Patienten sollte die Ausgangssituation der Zähne daher ganz genau inspiziert werden. Der Patient sollte sich darüber im Klaren sein, dass das Abschleifen unberührter Zahnsubstanz irreversibel ist und in der Zukunft oft zu mehrfachem Zahnersatz führt.

Bevorteilt sind Kronen hingegen bei stark gefüllten und restaurierten Zähnen. Hier sind Veneers weniger ideal und Kronen sind eine gute Möglichkeit, die Zähne tatsächlich zu stärken und gleichzeitig deren Aussehen zu verbessern.

Letztlich sind Kronen zuverlässiger, wenn Sie einen besonders schweren, unbeholfenen Biss haben (z.B. wenn Sie Zahnkante auf Zahnkante beißen), oder wenn Sie die Angewohnheit haben, zu knirschen. Diese zusätzlichen Belastungen würden mit großer Wahrscheinlichkeit Probleme mit Ihren Veneers verursachen.

Die Kosten für eine Zahnkrone können von relativ günstig bis relativ teuer reichen. Zu unterscheiden sind Vollmetall-, Vollkeramik- und Verblendkronen. Eine große Rolle spielt zudem, ob es sich um eine Voll- oder Teilkrone handelt. Für eine grobe Kalkulation sollten Sie mit durchschnittlich 400-600 Euro Eigenanteil pro Krone rechnen.

 

6. Zahnbrücken

 

Brücken werden von Zahnärzten verwendet, um Zahnlücken zu schließen. Es handelt sich hierbei um eine Teilprothese, die einen oder mehrere Zähne ersetzt und eine „Brücke“ inmitten der Zahnlücke bildet. Dabei ist es wichtig, dass auf beiden Seiten der Lücke solide und gesunde Zähne stehen. Auf diesen wird nämlich jeweils eine Krone angebracht, die die Festigkeit des zwischenliegenden Brückenglieds garantiert. Kurz gesagt ist die Zahnbrücke ein künstlicher Zahn, der Ihre Zahnlücke überbrückt. So genannte Freiendbrücken werden hingegen nur auf einem Ihrer Zähne befestigt.

Es gibt festsitzende Zahnbrücken, bei denen die Kronen und das Brückenglied zementiert werden, und herausnehmbare Brücken, bei denen dies nicht der Fall ist.

Permanente Brücken halten zwischen fünf und fünfzehn Jahren, sind aber in der Regel teurer. Herausnehmbare Brücken müssen regelmäßig entfernt und gereinigt werden, um eine angemessene Zahnhygiene zu gewährleisten. Allgemein ist mit Kosten von mindestens 500€ zu rechnen, die jedoch auch schnell die 1000€ Marke sprengen können.

Generell können entweder Veneers, eine Zahnbrücke oder sogar Veneers in Kombination mit einer Zahnbrücke erhalten. Das kommt ganz auf die Notwendigkeit an. Ratsam ist es auch hier einen Zahnarzt aufzusuchen. Falls Sie jedoch beides benötigen, ist es im Allgemeinen günstiger und sinnvoller, eine neue Brücke passend zu neuen Veneers anfertigen zu lassen, anstatt Veneers über eine bestehende Brücke zu setzen.

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Geschrieben von Theresa Hofbauer am 19. Januar 2021

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